D 79 Nachlass Ludwig Eck

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Erstellt: 2017

Einleitung

Bearbeitung

Gehrung, Marilena

Inhalt des Bestands

* Unterlagen von Ilse Eck:
-- Zeugnisse u.a. der Realschule, Kranken- und Wochenpflege-Ausbildung (1921-1937)
-- Arbeitsbuch (1936)
-- Fragebogen d. "Military government of Germany" (1946)
-- Sparbuchauszüge (1946, 1948, 1949)
-- verschiedene Bescheinigungen und Nachweise, Mitgliedsausweise

* Unterlagen von Pauline Eck:
-- Postkarte von Rosa N.N. (1912)
-- Glückwunschschreiben des Bürgermeisters und des Ministerpräsidenten zum
90. Geburtstag (1966)
-- Sterbeurkunde (1967)

* Unterlagen von Ludwig Eck:
-- Personenstandsunterlagen: Staatsangehörigkeits-Ausweis (1893), Heiratsurkunde (1914), Aufnahmeurkunde zur Staatsangehörigkeit im Königreich Württemberg (1914), Bürgerrechtsurkunde (1915), Kennkarte (1944)
-- Brief von Pfarrer Schubert anlässlich der Versetzung in den Ruhestand (1945)
-- Handschriftlicher Lebenslauf, 2 Hefte (1898-1945)
-- Unterlagen zu Tod und Bestattung Ludwig Ecks, darin auch Leichenreden (1946)
-- verschiedene Bescheinigungen und Nachweise, Mitgliedsausweise
* Ariernachweise der Familie (1935)
* Unterlagen zur Familienforschung
* Geistliche Gedichte, Lieder und Gebete
* Jubiläumsschrift "25 Jahre Markuskirche" mit beiliegenden Fotos der Stuttgarter Markuskirche (1933)
* Gesangbuch Ilse Eck (1912)
* 2 Porträts, 13x18 cm, von Ludwig und Pauline Eck, Passbilder von Ilse Eck

Lebensdaten der Nachlasser

Ludwig Wilhelm Heinrich Eck wurde am 02.04.1878 in Altona geboren. Er heiratete Pauline Eck geb. Bitzer und hatte mit ihr zusammen ein Kind, Tochter Ilse Dorothea Margarete Eck. Am 29. Mai 1915 wurde ihm durch Beschluss der Polizeiabteilung des Gemeinderats in Stuttgart das Gemeindebürgerrecht erteilt. Er hat viele Jahre lang ein Amt als Kirchengemeinderat in Stuttgart ausgeübt und war ab November 1911 Stadtmissionar der Evangelischen Gesellschaft in derselben Stadt. Außerdem war er 48 Jahre lang Diakon auf der Karlshöhe bei Ludwigsburg.
Am 02.03.1946 verstarb Ludwig Eck in Stuttgart.
Pauline Eck wurde am 31.08.1876 als Tochter des Waschmeisters Balthas Bitzer und Rosine Bitzer geb. Ammann in Tailfingen im Kreis Balingen geboren. Sie heiratete Ludwig Wilhelm Heinrich Eck. Als seine Gehilfin wirkte sie mit ihm 34 Jahre lang auf der Karlshöhe bei Ludwigsburg.
Ihre gemeinsame Tochter war Ilse Dorothea Margarete Eck.
Am 22.12.1967 verstarb Pauline Eck in Stuttgart.
Ilse Dorothea Margarete Eck wurde am 31.03.1914 in Stuttgart geboren. Sie war die Tochter des Stadtmissionars Ludwig Wilhelm Heinrich Eck und dessen Ehefrau Pauline Eck geb. Bitzer. Ilse Eck besuchte ab 1921 das Evangelische Töchterinstitut in Stuttgart, das sie 1931 mit der Mittleren Reife verließ. Im Jahr 1935 machte sie das Staatsexamen und erhielt den Ausweis für anerkannte Krankenpflegepersonen.
Von 1937 bis 1940 war Ilse Eck Sprechstundenschwester. Danach war sie bis 1945 in verschiedenen Lazaretten als Assistenzschreiberin tätig, unter anderem in Tuttlingen. Im Jahr 1945 kam sie aus familiären Gründen nach Stuttgart zurück und arbeitete ab 1946 als Sprechstundenschwester.
Ilse Eck verstarb am 02.07.1999 in Leonberg.

Geschichte des Bestands

Der Bestand mit Unterlagen der Familie des Stuttgarter Stadtmissionars Ludwig Eck wurde vom Nachlasspfleger im Juni 2000 dem Landeskirchlichen Archiv übergeben. Im April 2017 wurde der Bestand im Rahmen eines Archivpraktikums geordnet und auf Bestandsebene verzeichnet. Er umfasst 1 Archivschatulle (0,1 lfd. m).

Stichworte

Eck, Ludwig | Eck, Pauline | Eck, Ilse | Schubert (Pfarrer) | Stuttgart | Stuttgart, Stadtmissionar | Stuttgart, Markuskirche | Stadtmissionar | Familienfoschung | Leichenrede | Fotos

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