Aktuelles

Hier könnte Ihr Projekt oder Ihr Event stehen

Wenn Sie einen Event oder ein Projekt planen, oder eines der Beiden bereits durchgeführt haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen.

Gerne nehmen wir es in unsere Website auf.

19.09.2016

Schwaikheimer Harmonie

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Am 23. September 1816 haben sich Bürger aus Schwaikheim und Umgebung, 30-40 Familien, als „Schwaikheimer Harmonie“ in den Südkaukasus, nach Georgien auf den Weg gemacht. Der Auswanderungszug der Schwaikheimer war der Beginn einer Auswanderungswelle aus dem Königreich Württemberg in den Süden des russischen Zarenreiches. Der Höhepunkt wurde im nächsten Jahr erreicht.

Was hat diese Leute bewogen Haus und Hof zu verkaufen und die angestammte Heimat zu verlassen? Darüber und wie es Ihnen an den neuen Siedlungsorten ergangen ist, wird anlässlich des 200. Jahrestages in der Ausstellung und Veranstaltungsreihe informiert.

23. September 2016:

18. 45 Uhr offizielle Eröffnung der Ausstellung

Kurze Ansprachen Herrn Hans-Joachim Röger für den Heimatverein und Herrn Paul Schüle für die Landsmannschaft

19.00 Uhr Vortrag von Herrn Hans-Dieter Frauer

Autor und Publizist:

„Auf der Suche nach der Arche Noah“

Anschließend Rundgang durch die Ausstellung

mit Stehempfang und Imbiss

 

24. September 2016:

15.00 - 15.45 Lesung mit Frau Nelly Däs,

Russlanddeutsche Schriftstellerin

16.15 Uhr Anekdoten aus Schwaikheim mit

Herrn Lothar Krüger, Bürgermeister i.R.

 

25. September 2016:

10.00 Uhr Gottesdienst in der ev. Kirche mit Frau Pfarrerin Irina Solej (Tiflis), Herrn Pfarrer Tobias Schneider und Herrn Pfarrer Gerhard Forster

11.30 Uhr Besuch der Ausstellung mit Frau Pfarrerin Solej und dem Schwaikheimer Bürgermeister Herrn

Gerhard Häuser mit kurzen Ansprachen.

Anschließend kleiner Stehempfang

Öffnungszeiten der Ausstellung (Sitzungssaal des Rathauses)

Freitag, 23. September 2016: 18.45 – 22.00 Uhr

Samstag, 24. September 2016: 13.00 – 17.00 Uhr

Sonntag, 25. September 2016: 11.30 – 17.00 Uhr Mehr

22.06.2016

Philipp Friedrich Hiller

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Vortrag von Dr. Joachim Schnürle

 

Resilienz – Das Konzept am Beispiel des Liederdichters Philipp Friedrich Hiller

 

Freitag 1. Juli 2016, 20 Uhr

 

CVJM Vereinshaus, Heinrich-Werner-Straße 9, 73770 Denkendorf

 

 

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22.04.2016

Bildungsaufbruch im 19. Jahrhundert

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Über das politische und kirchliche Umfeld des Töchterinstituts

am 03.05.2016, 19.00 - 21.00 Uhr, Festsaal des MÖRIKE, Arminstraße 30, 70178 Stuttgart

Den Volksschulbesuch für Mädchen, also nicht nur für Jungen, sah schon die Große Kirchenordnung von 1559 vor. Aber eine höhere Schulbildung für Mädchen fehlte bis ins 19. Jahrhundert. Deshalb gründeten fromme Eltern aus der Stuttgarter Bürgerschaft 1841 das Töchterinstitut. Mehrmals mussten größere Schulräume gesucht werden für die ständig steigende Zahl der Schülerinnen; innerhalb von zwei Jahrzehnten stieg die Zahl von 49 auf 500 Schülerinnen - ein enormer Bildungsaufbruch: Mädchen stürmen die Schulen, und sie werden auch von Frauen unterrichtet.

Die Lehrerin, Frauenforscherin und Schriftstellerin Dr. Karin de la Roi-Frey wird auf die pädagogischen und politischen Hintergründe für die rasante Entwicklung der Höheren Mädchenschulen im Königreich Württemberg eingehen.

Charlotte Reihlen, die hinter der Gründung des Töchterinstituts stand, war vielfältig engagiert; u.a. hat sie sich für die Gründung der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart eingesetzt. Deren ehemaliger Vorstand, Dr.

Friedrich G. Lang, wird anhand von Bildern aus dem Leben von Charlotte Reihlen erzählen. 

Weitere Informationen:  http://www.emg-stuttgart.de/index.php/aktuelles/175-jahre-jubilaeumsprogramm

 

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27.01.2016

Biblischer Stoff - Bilder von Gisela Harupa

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Eine Ausstellung im Foyer des Evangelischen Oberkirchenrates in Stuttgart, Gänsheidestrasse 2-4 vom 1. Februar bis zum 30. April 2016

Die Stoffbilder der Gisela Harupa (1919-1989) sind weithin bekannt und haben vielfältig Verwendung gefunden. Sie zieren Kirchen und Gemeinderäume und sind abgedruckt in Schulbüchern und Arbeitshilfen für den Religions-unterricht, auf Kalendern und Plakaten. Mehr

08.12.2015

Weihnachten - Armut, Flucht, Heimatlosigkeit

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Eine Ausstellung im Foyer des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart, Gänsheidestr. 2, vom 30. November 2015 bis zum 28. Januar 2016

Ein Kind wird in einem Stall geboren, weil in der Herberge kein Platz ist. Kurz darauf müssen seine Eltern mit ihm vor dem Diktator Herodes in ein fremdes Land fliehen. Die Weihnachtsgeschichten bei den Evangelisten Lukas und Matthäus erzählen von Armut, Flucht und Heimatlosigkeit. Anknüpfend an Jesu arme Geburt im Stall und die anschließende Flucht nach Ägypten, wirft die Ausstellung Schlaglichter auf christliches Hilfehandeln nach dem Zweiten Weltkrieg und heute.

Rund 1 Million Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Osten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg allein bis 1950 im heutigen Bundesland Baden-Württemberg aufgenommen. Bis 1961 kamen zudem in großer Zahl Flüchtlinge aus der DDR. Das Evangelische Hilfswerk und die Innere Mission (heute zusammen: Diakonisches Werk Württemberg) leisteten akute Nothilfe bei der Unterbringung, Versorgung, Betreuung und Integration dieser Menschen.

Neben Weihnachtsdarstellungen sind Werbeplakate für Spenden aus den Archivbeständen des Evangelischen Hilfswerks zu sehen sowie Fotografien und Objekte aus der praktischen Arbeit einzelner diakonischer Initiativen.

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